Sweet Lass of Richmond Hill High D Tin Whistle – Lektion

Lerne Sweet Lass of Richmond Hill auf High D Tin Whistle mit Notenhinweisen, Phrasenübungen über zwei Takte und einer abschließenden Challenge vor der vollen Spielseite.

Schwierigkeit Mittelstufe
Format Artikel + Übung
Aktualisiert Nicht angegeben

Sweet Lass of Richmond Hill High D Tin Whistle – Lektion

Sweet Lass of Richmond Hill verlangt eine singende Linie und geduldigen Atem. Es ist eher eine Klang- als eine Tempolektion.

Was du auf dieser Seite üben wirst

  • High D Tin Whistle in D Major
  • Tonvorrat dieses Arrangements: `D E F# G A B C# D E F# G A`
  • 12 kurze Phrasenübungen, möglichst in Zweitaktern gruppiert
  • Eine abschließende Challenge auf der Schlussphrase
  • Ein Link zur vollständigen Übung, wenn du das ganze Stück in einem Durchgang spielen willst

Töne, die du vor dem Stück brauchst

Der D-Dur-Tonumfang ist machbar, doch die Melodie braucht genug Kontrolle, dass jede längere Phrase ihre Form behält.

Die Tonfamilie dieses Arrangements ist D E F# G A B C# D E F# G A.

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Bringe die Tonreihe unter deine Finger

Gehe die im Stück verwendeten Töne durch und kehre mit demselben ruhigen Atem und derselben Fingerhöhe zurück.

Griff --
Gehört -- --

Grifftipps für dieses Stück

  • This tune goes quite high (up to A5).
  • Practice the high notes with good breath support.

Übungstipps für dieses Stück

  • Play elegantly and cleanly.
  • Don't rush the high notes.
  • Phrasing should be regular and danceable.

Takte 1-2: die Eröffnungsphrase festigen

Beginne das Stück mit ruhigem Ansatz und lass die erste Phrase bewusst klingen, bevor du weiterspielst.

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Takte 1-2

Beginne das Stück mit ruhigem Ansatz und lass die erste Phrase bewusst klingen, bevor du weiterspielst.

Griff --
Gehört -- --

Takte 3-4: die Mittelphrase stabilisieren

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

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Takte 3-4

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 5-6: wiederholen, ohne die Kontrolle zu verlieren

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

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Takte 5-6

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 7-8: die Linie verbunden halten

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

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Takte 7-8

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 9-10: die Mittelphrase stabilisieren

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

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Takte 9-10

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 11-12: wiederholen, ohne die Kontrolle zu verlieren

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

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Takte 11-12

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 13-14: die Linie verbunden halten

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Bewege den Mauszeiger über ein Bedienelement, um seine Funktion zu sehen.

Takte 13-14

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 15-16: die Mittelphrase stabilisieren

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Bewege den Mauszeiger über ein Bedienelement, um seine Funktion zu sehen.

Takte 15-16

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 17-18: wiederholen, ohne die Kontrolle zu verlieren

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

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Takte 17-18

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 19-20: die Linie verbunden halten

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

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Takte 19-20

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 21-22: das Ende vorbereiten

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Bewege den Mauszeiger über ein Bedienelement, um seine Funktion zu sehen.

Takte 21-22

Nutze diese Phrase, um den Rhythmus kompakt zu halten und die Linie nicht zu früh zu öffnen.

Griff --
Gehört -- --

Takte 23-24: das Stück sauber abschließen

Behandle die Takte 23-24 wie eine eigene Übung und lass die letzte Landung gesetzt klingen, nicht zufällig.

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Takte 23-24

Behandle die Takte 23-24 wie eine eigene Übung und lass die letzte Landung gesetzt klingen, nicht zufällig.

Griff --
Gehört -- --

Häufige Anfängerfehler in diesem Stück

  • Zu viele Notatemzüge.
  • Phrasenhöhen werden gedrückt statt geformt.
  • Die letzten Takte wirken unvorbereitet.

Abschluss-Phrasen-Challenge

Die Schlussphrase festigen

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Beste Punktzahl 0%
60% Bronze
80% Silber
95% Gold

Letzte Ergebnisse

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Griff --
Gehört -- --

Bereit für das ganze Stück?

Diese Seite dient dem Üben Phrase für Phrase. Wenn du das ganze Stück in einem Durchlauf spielen willst, wechsle zur vollständigen Übungsseite und nutze dort Play, Follow oder Challenge.

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Hintergrund des Stücks

Sweet Lass of Richmond Hill is an English song that dates back to the late 18th century and is closely associated with the London area, particularly Richmond Hill. The lyrics are traditionally attributed to Leonard McNally and were first published around 1789, while the melody is believed to have been adapted from an earlier popular tune of the period. The song celebrates a young woman admired for her beauty and grace, reflecting the sentimental and pastoral style that was fashionable in late Georgian England. Sweet Lass of Richmond Hill quickly gained popularity and was widely sung in taverns, pleasure gardens, and domestic settings, becoming one of the best-known English songs of its time. Over the years, the melody entered the folk tradition and was adapted for instrumental performance on fiddle, flute, and whistle. Today, it is appreciated both as a charming historical song and as an accessible traditional tune frequently used in folk music and beginner instrumental teaching.

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